Das FERROMONE-Veranstaltungsprogramm 2024 im Überblick
- Juni 2024: Luisenhütte Balve-Wocklum „Luise heizt ein – Kein Schrott“
- August 2024: Museum Wendener Hütte „Hüttenrock“
- 31. August + 1.September 2024: Elbershallen Hagen „Das Kulturdreieck – Wir springen im Dreieck“
- August – 14. September 2024 Industriemuseum Menden – Gut Rödinghausen „Kunstfest PASSAGEN“
- August 2024: Sauerland-Museum Arnsberg „Mittelaltermarkt – Brautradition und Handwerk“
- August /1. September 2024: Plettenberg Kultour / Heimatkreis Plettenberg/ Heimatbund „Industriekultur in Plettenberg – eine Zeitreise für die ganze Familie“
- September 2024: Historische Fabrikanlage Maste Barendorf „DrahtSaitenakt“
- September 2024: LWL-Museum Henrichshütte „Mode mit Steel“
- September 2024: SASE „Sommerfest in der SASE“
- September 2024: PHÄNOMENTA „Klingende Naturwissenschaft 2 in 1: Late Night als Konzertabend
- Oktober 2024: Westfälische Salzwelten „Kristalline Schattenwelten“
Ein detailliertes Veranstaltungsprogramm, weitere Infos und Ticketpreise unter: www.ferromone.de
Die FERROMONE-Broschüre können Sie hier direkt bei uns als PDF (1MB) herunterladen.
Die FERROMONE-Veranstaltungen „Luise heizt ein – kein Schrott“ und „Kristalline Schattenwelten“ werden gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW. Das FERROMONE Corporate Design und die Veranstaltung „Kulturdreieck – wie springen im Dreieck“ werden gefördert vom Bundesministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes NRW.

Am 25. April 2024 haben die elf teilnehmenden Partner auf dem Gelände der Elbershallen Hagen das Veranstaltungsprogramm für die Saison 2024 präsentiert. Die Elbershallen Freizeit- und Kulturfabrik Hagen als ehemaliges Industriequartier beteiligen sich erstmalig in Kooperation mit dem Theater Hagen und dem Emil Schumacher Museum an der Veranstaltungsreihe.
Die Idee dahinter: Historisch bedeutsame Orte wie zum Beispiel die Luisenhütte in Balve-Wocklum oder die Historische Fabrikanlage Maste-Barendorf, die einst Motor der industriellen Entwicklung der Region waren, werden zur Bühne für Kulturevents ganz unterschiedlicher Art. Wo früher „malocht“ wurde, finden heute Freizeitveranstaltungen statt. Von Juni bis Oktober feiern elf Technikdenkmäler und Museen in Südwestfalen die Industriekultur in der Region auf ganz besondere Art: Von Rock- und Klassikkonzerten über Familienfeste, Mitmachaktionen und Kunstausstellungen bis hin zu einer Modenschau – FERROMONE-Veranstaltungen setzen die vielfältige Industriekultur in Südwestfalen auf kreative und experimentelle Art in Szene. „Wir laden unsere Gäste dazu ein, sprichwörtlich im Dreieck zu springen und (Industrie)- Kultur an drei Hagener Kulturinstitutionen, dem Elbersgelände, dem Emil Schumacher Museum und dem Theater Hagen gemeinsam zu erleben,“ erklärt Christian Isenbeck (zweite Reihe in der Mitte), Geschäftsführer der Elberhallen.
Der Name FERROMONE ist eine Wortschöpfung aus „Pheromonen“, den biologischen Lock-und Botenstoffen, und „Ferrum“, dem lateinischen Begriff für Eisen. Der Begriff spielt auf das Ziel der Festivalreihe an: Die Menschen zu Erlebnisorten der Industriekultur locken – auch jenseits des klassischen Museumspublikums. „So viele Partner wie in diesem Jahr waren noch nie zuvor dabei“, freut sich D. Oliver Schmidt, 1. Vorsitzender von WasserEisenLand und Leiter des Sauerland-Museums in Arnsberg, das sich auch mit einer Veranstaltung beteiligt. „Die Idee hinter den FERROMONEN geht auf: Die Veranstaltungen unterscheiden sich von anderen Museumsveranstaltungen und rücken die Technikdenkmäler in einer Region lebendiger Industriekultur auf kreative Weise ins Rampenlicht. Und zwar für jeden: vom historisch interessierten Publikum über junge Konzertbesucher bis hin zu Familien mit Kindern“.